Gruppenphasen nach Tuckman (Übungskurs)
In diesem Übungskurs werden die Gruppenphasen nach Tuckman wiederholt und mithilfe einer Lernsituation eingeübt. Hierzu finden sich im Kurs zahlreiche interaktive Aufgaben.
Der Kurs ist als Rätselgeschichte aufgebaut. Es müssen schriftlich-theoretische sowie bildnerisch-praktische Elemente der Werkerschließung umgesetzt werden, um im Sinne der Gamification aufeinander aufbauende Hinweise und Lösungen als Würdigung der Lernarbeit zu erhalten. Die Schritte sind inhaltlich und formal-ästhetisch aufeinander abgestimmt, indem auf erzählerische Art und Weise visionär-traumhafte Erinnerungen beschrieben und gleichzeitig untersucht und erschlossen werden müssen.
Der Kurs bindet u. a. folgende Inhalte und Kompetenzerwartungen des Kurshalbjahres 12.1 ein:
Die Schülerinnen und Schüler ...
untersuchen in zeichnerischen [...] Skizzen und Studien unterschiedliche Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Fundstücke hinsichtlich ihrer symbolischen und ästhetischen Qualitäten.
realisieren gestalterische Vorhaben im Bereich der Bildenden Kunst [...] zu den Beziehungen zwischen Mensch, Objekt und Welt. Sie untersuchen dabei das Zusammenwirken von Form, Farbe, Material, Funktion und Wirkung.
experimentieren bildnerisch mit Objekten, um durch gestalterische Eingriffe die üblichen Handlungsweisen sowie Sach- und Sinnzusammenhänge zu verändern. Sie reflektieren dabei symbolische, individuelle und kollektive Konnotationen der Gegenstände.
[...] ergänzen ihr Repertoire [an Mitteln der Werkerschließung] um sinnvolle Fragestellungen im Umgang mit Objekten aus [der …] Kunst [...] des [...] 21. Jahrhunderts. Dabei reflektieren sie die [...] gestalterischen Prinzipien und Positionen.
nähern sich Objekten sowohl spielerisch als auch planvoll und notieren schriftlich und grafisch Gesamteindruck, Assoziationen und Konnotationen.
nutzen bildnerische und auch digitale Methoden zur systematischen Werkerschließung von Objekten und analysieren dabei Form, Farbe, Material und Funktion.
entwickeln begründete Interpretationsansätze, auch unter Einsatz visueller Darstellungsformen, im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche oder politische Diskurse.
Bei diesem Kurs handelt es sich um eine literarisch inszenierte Rätselgeschichte, in welcher sowohl schriftlich-theoretische als auch bildnerisch-praktische Elemente der Werkerschließung umgesetzt werden müssen.
Im Sinne der Gamification erhalten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Hinweise und neue Informationen für den weiteren Verlauf als Würdigung ihrer individuellen Lernarbeit. Die Geschichte wird also erst weitererzählt, wenn die Aufgabenstellungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern als bearbeitet markiert wurden.
Die Schritte dieses Rätselspiels sind inhaltlich und formal-ästhetisch aufeinander abgestimmt, indem auf erzählerische Art und Weise visionär-traumhafte Erinnerungen beschrieben und gleichzeitig untersucht und erschlossen werden müssen.
Es bietet sich als betreuende Lehrkraft an, gemeinsam mit den Lernenden die Einführung, den Beginn der Geschichte („Das Notizbuch”) und bei Bedarf die erste Kachel „Ein rätselhafter Traum“ durchzulesen, um in die Geschichte eintauchen und mögliche Rückfragen vonseiten der Schülerinnen und Schüler klären zu können.
So ergibt sich die einfache und anpassungsfähige Struktur für den Unterricht, die aus einer Initialphase (1-2 UE), einer individuellen Arbeitsphase (2-4) und einer (bzw. bei Bedarf mehreren) kollektiven Präsentations- und Reflexionsphase/n (1-2 UE) besteht.
Der Kurs ist im Kachelformat konzipiert und bietet dem Lernenden damit eine übersichtliche und strukturierte Lernoberfläche. Darüber hinaus ist er als Rätselgeschichte gestaltet, bei der schriftlich-theoretische sowie bildnerisch-praktische Elemente der Werkerschließung umgesetzt werden müssen, um im Sinne der Gamification aufeinander aufbauende Hinweise und Lösungen als Würdigung der Lernarbeit zu erhalten.
Der Aufbau des Kurses folgt zwar aufgrund der erzählten Geschichte einer strengen Chronologie. Dennoch bietet sich der betreuenden Lehrkraft Spielraum bei der Art und Weise, wie präzise und vertieft einzelne Aufgabenstellungen behandelt werden müssen. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Aspekt des Kurses ein offenes Ende der Erzählung, bei dem es darum geht, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene künstlerische Auseinandersetzungen und Interpretationsansätze entwickeln.
Anschlussfähige Aufgaben können somit individuell gesetzt werden. Jeweils ein Vorschlag für das grundlegende und das erhöhte Anforderungsniveau befindet sich in der Kachel „Ein rätselhafter Traum?”.
Weitere Themen wie Transkulturalität oder Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Funktionen von Kunst und Design könnten zusätzlich in den Fokus rücken.
Neben einem Skizzenbuch für den Präsenzunterricht sollten folgende Materialien für die Bearbeitung vor Ort zur Verfügung stehen, sofern alle Aufgaben im Unterricht bearbeitet werden sollen:
Decken, Tücher, Laken oder auch Kleidungsstücke, die lediglich als zeichnerische Vorlage für Faltenwürfe dienen können. Dies wird zur Bearbeitung der Kachel „Das innere Auge“ benötigt.
Regenschirme, die hinsichtlich des Zusammenwirkens von Form, Farbe, Material, Funktion und Wirkung schriftlich-theoretisch beschrieben und analysiert werden sollen. Optional können auch zeichenhafte Ergänzungen getätigt werden. Dies wird zur Bearbeitung der Kachel „Der Regenschirm“ benötigt.
Fakultativ können Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer während des Bearbeitungsprozesses mit zusätzlichen sogenannten Badges (Fleißkärtchen) belohnt werden.
Konkret: Jedes Mal, wenn im Kurs eine neue Erinnerung erarbeitet bzw. freigeschaltet wird, erhalten die Lernenden individuell eine zusätzliche Benachrichtung, dass sie sich einen neuen Badge verdient haben (Erläuterungen zur Einbindung von Badges sind in den Hinweisen für Lehrkräfte des teachSHARE-Kurses enthalten).
In diesem Übungskurs werden die Gruppenphasen nach Tuckman wiederholt und mithilfe einer Lernsituation eingeübt. Hierzu finden sich im Kurs zahlreiche interaktive Aufgaben.
In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen zu den Ionennachweisen. Die Bearbeitung der Aufgaben erfolgt im Rahmen einer Lernlandkarte.
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In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) lernen die Schülerinnen und Schüler Rechtschreibstrategien und üben das richtige Schreiben von Wörtern mit ss und ß. Der Kurs ist in drei Gruppen mit unterschiedlichem Anforderungsniveau unterteilt.
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In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) ist zum Lernbereich „L10 1.1 Rede und Brief – Kommunikation in der Antike” der Schlussteil von Ciceros Rede Prō Ligāriō für den Unterricht bzw. die selbständige Arbeit der Schülerinnen und Schüler aufbereitet. Sie beschäftigen sich eingangs mit Wirkungen der Rede und wenden sich dann dem lateinischen Text zu.