La pronuncia di „c” e „g” in italiano
Die vorliegende Digitale Lernaufgabe (DigLA) bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Aussprache von „c“ und „g“ im Italienischen im Selbststudium zu erlernen.
Anhand des Kurses können sich die Lernenden ein kurzes mythisches Exempel aus Ovids Ars Amātōria selbständig erarbeiten. Sie erwerben sich zunächst die zum Verständnis des Textes nötigen sachlichen und sprachlichen Kenntnisse. Anschließend übersetzen sie die zehn Verse und werten sie unter verschiedenen Aspekten (Inhalt und Struktur, Sachfelder, Stilmittel, Metrik) aus. Zuletzt vergleichen die Lernenden den lateinischen Text mit einer bildlichen Darstellung des Mythos und ziehen ein Fazit.
Folgende Kompetenzerwartung des LehrplanPLUS steht hier im Vordergrund:
Lernbereich 1: Texte und ihr kultureller Kontext, 1.2 Liebe und Leidenschaft
Die Schülerinnen und Schüler erkennen sprachliche, stilistische und dichterische Gestaltungsmerkmale in Originaltexten aus Ovids Ars amatoria und erklären das Zusammenspiel von Textform und Inhalt.
Neben der zentralen Kompetenzerwartung werden weitere Kompetenzerwartungen wie Übersetzen, Herausarbeiten von Gliederungen, Gedankenführung und zentrale Aussagen und metrisches Analysieren berücksichtigt. Zudem trägt die Aufgabe zur Erweiterung der Kompetenzen im Bereich der Sprachlichen Basis (u. a. durch den Erwerb von spezifischem Lektürevokabular) und der Methodik bei, etwa durch die gezielte Auswahl relevanter Informationen sowie die Anwendung von Methoden zur Erschließung und Auswertung eines literarischen Textes.
Im ersten Abschnitt („Achill und Chiron: Kultureller Kontext“) werden die Schülerinnen und Schüler kurz in den literarischen Hintergrund eingeführt und erwerben sich durch einen Rechercheauftrag Kenntnisse zu sechs Eigennamen, die ihnen in der Textstelle begegnen. Die wesentlichen Aspekte zum sachlichen Verständnis der Namen innerhalb der Verse werden in einer spielerischen Kontrollübung aufgegriffen, getestet und anhand einer direkten Rückmeldung gesichert.
Der zweite Abschnitt („Achill und Chiron: Sprachliche Basis“) dient der Erarbeitung von Vokabular und bietet Hilfen zur Grammatik der zehn Ovid-Verse. Im ersten Unterabschnitt „Wortschatz“ werden Textdateien sowie zur Überprüfung der Wortschatzkenntnisse spielerische Übungen angeboten. Der zweite Unterabschnitt „Kommentar und Grammatik“ beschränkt sich weitgehend auf Hilfen zu kontextspezifischen Vokabeln, Wendungen und Konstruktionen, die in einer Textdatei beigefügt sind. Um die Schülerinnen und Schüler beim Erkennen von Bezügen zu unterstützen, sollen sie ein „Bezugswörter-Quiz“ (mit unmittelbarer Rückmeldung) lösen, das die Zusammengehörigkeit von Adjektiven und Substantive in den Fokus rückt.
Im dritten Abschnitt („Achill und Chiron: Text“) ist zunächst eine „Übersetzung“ der zehn Ovid-Verse vorgesehen, die durch eine Aktivität im Lückentext-Format stark entlastet ist und ein sofortiges Feedback ermöglicht. Einer genaueren Textanalyse dienen je ein Quiz und eine Textdatei mit Lösungsvorschlägen zu den Kriterien „Inhalt und Struktur“, „Sachfelder“ und „Stilmittel“. Zum Thema „Metrik“ haben die Jugendlichen die Möglichkeit, in fünf separaten Aktivitäten bis zu fünf elegische Distichen in einer digitalen Zuordnungsübung metrisch zu analysieren. Eine vollständige metrische Analyse der zehn Ovid-Verse findet man wiederum in einer Textdatei.
Der vierte Abschnitt („Achill und Chiron: Text-Bild-Vergleich“) sieht im ersten Schritt eine offene Beschreibung des hier zur Gänze eingebundenen Kursbildes vor. Anschließend sind in einer digitalen Zuordnungsübung einige Wörter und Wendungen des lateinischen Textes in ihren Grundformen vier Leerfeldern im Bild zuzuweisen. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse ziehen die Schülerinnen und Schüler einen Vergleich zwischen den Darstellungen von Achill und Chiron im Bild und den Versen Ovids.
Im fünften Abschnitt („Achill und Chiron: Fazit“) werden die Jugendlichen dazu aufgefordert, anhand zweier Aufgaben ein Fazit aus ihren Erkenntnissen zu ziehen. Die Bearbeitung der offenen Aufträge wird nicht durch ein digitales Format geprüft, sondern sollte eher im Unterrichtsgespräch erfolgen.
Der Kurs ist im Kachelformat gestaltet und umfasst fünf Abschnitte für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler. Ein nicht beziffertes fakultatives Additum soll insbesondere musikalisch interessierte Jugendliche zu einer – ggf. auch kreativen – Beschäftigung mit dem antiken Instrument der Lyra und deren Wirkung anregen.
Die vorgeschaltete erste Kachel enthält vor allem „Hinweise für die Lehrkräfte“ einschließlich Lösungsvorschlägen für die beiden Aufgaben zum „Fazit“.
Die Materialien zu den fünf Abschnitten für die Arbeit der Lernenden sind oben unter „Unterrichtsverlauf“ beschrieben.
Für die Lösungen der Aufgaben in den ersten vier Abschnitten erhalten die Jugendlichen durch die Nutzung der digitalen Werkzeuge eine direkte Rückmeldung. Einige Ergebnisse werden den Schülerinnen und Schülern zur Sicherung auch jeweils in einer Textdatei digital zur Verfügung gestellt. Teilweise können die Erwartungshorizonte erst nach erfolgreicher Bearbeitung der Aktivitäten eingesehen und heruntergeladen werden, teilweise sind sie auch zur binnendifferenzierenden Erleichterung oder Abkürzung der Arbeit parallel zu den Aufgaben verwendbar. Lediglich beim fünften Abschnitt empfiehlt es sich, die freien Bearbeitungen der Aufträge zum „Fazit“ im Plenum zu besprechen. Produkte aus dem „Additum“ könnten, falls von den Autorinnen bzw. Autoren gewünscht, der gesamten Lerngruppe präsentiert werden.
Der Kurs eignet sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für die häusliche Arbeit der Lernenden. Die einzelnen Aufgaben und Aktivitäten des Kurses können zumeist in Zeiteinheiten von ca. fünf bis zehn Minuten bearbeitet werden.
Die einzelnen Abschnitte des Kurses sollten aus sachlogischen Gründen in der vorgeschlagenen numerischen Reihenfolge bearbeitet werden.
Besonders in den Bereichen „Sprachliche Basis“ und „Text“ ergeben sich durch wählbare Unterstützungsmaterialien (wie Textdateien mit Kommentierungen und Erwartungshorizonten) sowie Übungsangebote (z. B bei der Metrik) Möglichkeiten zur Differenzierung.
Die vorliegende Digitale Lernaufgabe (DigLA) bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Aussprache von „c“ und „g“ im Italienischen im Selbststudium zu erlernen.
Diese Digitale Lernaufgabe (DigLA) thematisiert Petrons Kunst, die Figuren in der Cena Trimalchionis durch ihre Sprechweise ebenso wie durch ihre Sprechinhalte zu charakterisieren. Die Schülerinnen und Schüler analysieren den Sprachgebrauch von Trimalchio und seinen Mit-Freigelassenen und erkennen darin Züge des gesprochenen Lateins in neronischer Zeit.
In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) können Schülerinnen und Schüler die Inhalte zum operanten Konditionieren wiederholen und üben. Die Aufgaben zu den verschiedenen Themen können nacheinander, jedoch auch wahlweise einzeln in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.
In diesem Digitalen Übungskurs setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Interpretation lateinischer Texte anhand eines Ausschnitts aus Ovids Metamorphosen auseinander. Sie arbeiten Gliederung, Gedankenführung und zentrale Aussagen heraus.
In der vorliegenden Digitalen Lernaufgabe (DigLA) üben die Schülerinnen und Schüler, wann man Wörter mit i oder ie schreibt. Nach einer Selbsteinschätzung erfolgen Hörbeispiele und im Anschluss verschiedene Aufgaben im H5P-Format.
Diese Digitale Lernaufgabe (DigLA) umfasst vier interaktive Lernvideos zur Erschließung des Partizips Präsens Medium/Passiv (Dialogos 1, Lektion 13, S. 192 f., F1 und S2) sowie dazugehörige, teils binnendifferenzierende Übungen.